Niederlage in Berge, 1te Herren mit Chancenwucher

Am Samstag stand das Auswärtsspiel in Berge auf dem Programm. Gut eingestellt auf den Gegner und mit Konzentration ging es los. Berge mit dem Anstoss, wir erobern am eigenen 16er den Ball spielen uns über die linke Seite vor bis an den gegnerischen Strafraum, der Ball wird quer in den Rücken gespielt;  David Kodde schiebt ein, 0:1 besser kann man nicht starten. Danach haben wir viel Spielkontrolle lassen Ball und Gegner gut laufen. Hinten passiert nix, über einen einstudierten Spielzug über rechts (Merse und Kodde) steht Michael Schnerre dann blank vor dem Torwart, versemmelt aber die Chance. Das 2:0 wäre zu diesem Zeitpunkt hoch verdient und richtungsweisend gewesen. Kurz danach hat Berge eine Standardsituation, wir klären und Stefan Lohbeck wird von hinten übel umgetreten. Dunkelgelb für den Berger, Saisonaus für Stefan Lohbeck (Innen und Außenbandriss, sowie Sprunggelenkfraktur).

Danach verlieren wir den Faden, spielen nicht konsequent und gierig genug auf das Tor. Berge kommt ins Spiel, eine erste Chance Pfostentreffer und dann kurz vor der Halbzeit gelingt Berge der Ausgleich.

Die zweite Halbzeit lässt sich kurz und knapp zusammen fassen. Machste vorne die Dinger nicht, wirst du hinten bestraft. Chancenverhältnis 8:3, 3-4 Latte oder Pfosten.

Am Ende kontert sich Berge nach katastrophalem Fehler zum 2:1, das 3:1 wird ihnen dann auch von uns geschenkt.

Fazit: Die Mannschaft zeigt eine ordentliche Leistung gerade in Halbzeit 2. Viele Chancen und gute Szenen, die aber nicht zu Toren führen. Das einzige Manko an diesem Tag war, dass nur 99% Gier und Konzentration da war. Mit 100 % hätten wir das Spiel 5:1 gewonnen.

Am Donnnrstag um 19:30 können wir es dann gegen Ohrtermersch auf der heimischen Anlage wieder besser machen.  Die Serie mit 2 Siegen in dieser Saison soll gegen das Team von Sascha Tietje auf 3 ausgebaut werden.

 

Am Samstag steht dann das Verfolgerduell in Kettenkamp auf dem Programm. Am Mittwoch nach Ostern kommt dann Vechtel zum Nachholspiel nach Schlichthorst.